Die 10 größten Haarmythen – was ist wahr und was falsch?

Die 10 größten Haarmythen – was ist wahr und was falsch?

#Mythos 1: Tägliches Haare waschen ist ungesund

 

Falsch! Nur das Haare Waschen alleine ist nicht das Schädliche – oft ist es das Bürsten und heiße Föhnen im Nachhinein. Haare waschen ist also nicht schädlich, solange du eine gute milde Pflege nutzt.

#Mythos 2: Haargummis sind schädlich für die Haare

Dieser Mythos ist leider wahr, auch wenn man sich wünschen würde, dass es nicht stimmt. Die Bänder quetschen das Haar punktuell zusammen und fördern dadurch mitunter das Brechen der Haare. Wenn man trotzdem nicht drauf verzichten möchte eignen sich Scrunchies am ehesten, da sie breit und weich sind.

#Mythos 3: Lufttrocknen ist besser als Föhnen

Jein. Heiße Föhnluft greift zwar die Haaroberfläche an, bloßes Lufttrocknen ist aber auch nicht unbedingt besser. Durch die längere Einwirkung der Feuchtigkeit quellen die Haare stärker auf und sie sind anfälliger für Haarbruch. Der Mythos lässt sich somit nicht eindeutig bestätigen oder widerlegen. Das Beste für die Haare ist eine Kombination aus beidem - Das Haar erst antrocknen lassen und dann bei niedrigen Temperaturen föhnen, bis es vollständig trocken ist.

#Mythos 4: Häufiges Waschen fördert das schnellere Fetten

Ausschlaggebend für das Fetten der Haare ist nicht das Waschen, sondern die Talgdrüsen in den Haarwurzeln. Wie viel Fett diese produzieren ist bei jedem unterschiedlich. Entscheidend hierbei sind vor allem der Hauttyp und das Alter.

#Mythos 5: Kaltes Wasser sorgt für mehr Glanz

Richtig. Warum ist das so? Ein einzelnes Haar sieht unter dem Mikroskop aus wie ein Tannenzapfen – bei kaltem Wasser zieht es sich zusammen und sieht gesünder aus. Kaltes Wasser glättet also die Haaroberfläche und das Licht kann besser reflektiert werden. Ein weiterer Vorteil von kaltem Wasser: Das Haar ist nach warmem Wasser sehr empfindlich und angreifbar, beim Durchkämmen brechen die Haare somit schneller.

#Mythos 6: Nasse Haare kämmen ist schädlich

Wahr! Nach dem Waschen sind unsere Haare sehr empfindlich wodurch wildes Kämmen und Bürsten unnötig viele Haare rausreißt und zu Haarbruch führt. Also Haare erst antrocknen lassen und dann mit einem groben Kamm vorsichtig entwirren.

#Mythos 7: Stress kann zu Haarausfall führen

Richtig. Mehrere Studien aus der Haarforschung zeigen, dass Stress den Haarzyklus beeinflussen kann und somit Haarausfall fördert. Sobald der Stress weniger wird, reguliert sich der Zyklus wieder von selbst. Stress ist allerdings nicht der einzige Faktor, der zu Haarausfall führt. Sollte er anhalten, ist es ratsam einen Arzt aufzusuchen.

#Mythos 8: Spitzenschneiden beschleunigt das Haarwachstum

Dieser Mythos ist fast so alt, wie der Friseurberuf selbst. Alt und falsch! Schneidet man die Haare länger nicht werden die Spitzen immer dünner und fransiger. Nach dem Spitzenschneiden wirken die Haare voller und gesunder, so dass der Eindruck entsteht, dass sie schneller gewachsen sind. Es handelt sich hierbei aber nur um einen optischen Effekt, der den Wachstumsprozess nicht beeinflusst.

#Mythos 9: Wer ein graues Haar rausreißt, bekommt 2 graue Haare zurück

Falsch. Den Kampf gegen die grauen Haare kann man nur verlieren. Das liegt im Lauf der Natur. Je älter wir werden, desto grauer wird unser Haar.

#Mythos 10: Schlechte Ernährung und Rauchen wirkt sich negativ auf die Haare aus

Richtig! Der Nährstoffmangel wirkt sich auch unmittelbar auf die Haarwurzel aus. Auch das Rauchen kann die Nährstoffversorgung der Haarwurzel reduzieren.

Daher ist es umso wichtiger, den Körper und vor allem die Haare von innen heraus mit den richtigen Nährstoffen zu versorgen.

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